------- Jahresaktion 2019 -------

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BRÜCKE DER FREUNDSCHAFT e.V.

..direkte Partnerschaft in dieser Welt!

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In direkter Zusammenarbeit bietet die BRÜCKE DER FREUNDSCHAFT e.V. ihren Partnern und Freunden in Zambia und Tanzania Hilfe und Unterstützung an. Die Schönheit Afrikas kommt einen oft wie ein Naturwunder vor. Wir treffen eine faszinierende Tierwelt und freundliche, lächelnde Menschen. Doch es gibt auch weitverbreitete extreme Armut, noch nicht ausgerottete Krankheiten, Analphabetismus und Strukturen, die oft nicht in der Lage sind, Würde und Gesundheit für die Schwächsten zu garantieren.

Hilfe im Gesundheitsbereich, im Bildungssystem, für Selbsthilfegruppen, und der unbedingt notwendige Aufbau einer gewissen minimalen Infrastruktur sind dabei unverzichtbare Meilensteine. Integriert sind Behinderte, Benachteiligte aller Art und vor allem auch Kinder und Frauen die in schwierigen Situationen leben müssen.

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Kommen Sie mit uns über die BRÜCKE,

denn gemeinsame Hilfe ist doppelte Hilfe

und mit ihr wachsen Verständnis und Sympathie füreinander,

schaffen wir Zukunft und Hoffnung.

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Absolute Schwerpunkte bilden für uns die Bereiche:

  • Gesundheitsfürsorge - gesundheitliche Versorgung der Menschen in unseren Partnerorten

  • Bildungseinrichtungen – damit Kinder überhaupt den Anschluss an das Schulsystem finden, wenigstens die Primaryschool abschließen können und die Schüler der Secondaryschool die Prüfungen am jeweiligen Schulort ablegen können und nicht erst eine Tagesreise hierfür machen müssen.

  • Wasserversorgung – der Kampf ums Wasser ist im Süden schon längst voll entbrannt. Während Nestlé und andere Strategen in der Hauptstadt Lusaka in den Supermärkten Trinkwasser in Plastikflaschen anbieten, geht vor allem die Landbevölkerung leer aus. Es ist kein Wasser vorhanden, oder aber das Wasser ist qualitativ miserabel. Oft fördern vorhandene Brunnen kein Wasser mehr. Aufgrund von Klimaveränderungen ist der Grundwasserspiegel gesunken, die Brunnen geben nichts mehr her. Das Wasser der Bachläufe ist meist mit Bilharziose verseucht.

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Uns zeichnet aus:

  • die begleitenden Hilfe

    dem Engagement innerhalb eines bestimmten, klar abgegrenzten Jahresprojektes.

  • die Soforthilfe

    immer dann wenn es brennt unterstützen wir so schnell es geht.

  • die partner- schaftlichen Zusammenarbeit

    wir sind ein verlässlicher Partner.

  • die Zusammenarbeit innerhalb der Netzwerke

    gemeinsam mit unseren Freunden anderer Organisationen und den kirchlichen Hilfsorganisationen.

  • die Arbeit des "Eine-Welt-Marktstandes Gottmadingen"

    als Hilfe für unsere Freunde.

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Zambia

Wenn sie mehr über Zambia erfahren wollen können sie sich hier gerne informieren.

- Mulanga
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Ilondola
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Mulilansolo
- Chalabesa
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Chilonga
- Chinsali
- Isoka
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Nabwalya
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Nakonde
und Mpika

Hier bekommen sie weitere Informationen über die einzelnen Zentren.

Tanzania

Auch über Tanzania haben wir einige Informationen zusammen getragen.

- Kiwere

Informationen zum Zentrum in Kiwere finden sie hier.

Begleitende Hilfe

Regelmäßige Hilfe mit Medikamenten

und Verbandsmaterial

Personalkostenzuschuß

Waisenkinderversorgung

Anti-AIDS-Arbeit

Sofort-Hilfe

Medikamente

Ersatzteile

finanzielle Hilfe

Partnerschaften

Associazione Laicale Missionaria

Diocese of Mpika, Zambia

Diocese of Iringa, Tanzania

Verschiedene Orden

und Gemeinschaften

Verschiedene NGO`s

Weltmarktstand Gottmadingen

Netzwerke

Niederlande

Österreich

England

Italien

Deutschland

DESWOS Köln e.V.

medeor, Deutsches Medikamenten-

Hilfswerk in Tönisvorst

DIFÄM Tübingen

Jahresprojekte

Solaranlagen

Kraftfahrzeuge

Brücken- u. Wegebau

Gebäudesanierung

Sojamühlen

Ölpressen

Brunnenbau

Herausgabe von Lehrbüchern

Wasserversorgung

Abwasserversorgung

Schulungsgebäude

Näh- u. Hauswirtschaftsschulen

Zahnklinik

OP-Bereich

Werkzeug u. Maschinen

autarke Selbstversorgung

(Genossenschaften)

Selbsthilfegruppen

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Eine Partnerschaft ist eine ganz besondere Chance, über den Tellerrand zu schauen, aufeinander zuzugehen, voneinander zu lernen und miteinander etwas zu verändern!

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Nachdem wir viele Jahre die Krankeneinrichtungen schwerpunktmäßig gefördert haben, sind wir momentan zu den Bildungseinrichtungen übergegangen. Kindergärten, PreSchool, Basic-School und Secondary-School.

Außerdem werden die sogenannten Selbsthilfegruppen gefördert, so z.B. Ölpressen (Genossenschaften), Getreidemühlen (Genossenschaften), das Eselprojekt in Mpika, das Tee-Projekt, Gefängsnisseelsorge, HIV-Kranke (ambassador-club und der drop-in-club), sowie Selbsthilfeeinrichtungen mit Agrarprodukten.

Nicht vergessen werden die bisherigen Partnereinrichtungen: das Große Hospital von Chilonga, die Rural-Health-Centers in Mulanga, Ilondola, Mulilansolo und Chalabesa.

Die Arbeit mit Waisenkindern, Straßenkindern, benachteiligten und verwahrlosten Kindern ist außerdem eine „große Einsatzstelle“. Diese finden wir in Chinsali, Isoka, Nakonde, Mulanga und in Kiwere, Tanzania. Hier hinein fließen die CID-Mittel.

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  • In Mpika, Zambia hatten wir viele Jahre Freundschaft mit Lonnie Porter. Er war in jungen Jahren als „Kennedy-Boy“ ausgezogen und war sein Leben lang als Freiwilliger im Dienst für die Armen und Schwachen in Einsatz. Leider ist er 2014 einem Krebsleiden erlegen. Ihm zu Ehren und der richtungsweisenden Rede J.F. Kennedy`s in der Frankfurter Paulskirche, noch einmal der Inhalt dieser Verlautbarung. Die Rede wurde vor über 55 Jahren gehalten, gilt aber bis heute als Charta für ein geregeltes Miteinander auf diesem Globus.

  • Eine große Aufgabe:

    Die Kluft zwischen arm und reich überbrücken

  • Die Welt des Friedens

    < Tatsächlich ist eine wirtschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der gesamten freien Welt vonnöten. Indem wir den Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika unsere Märkte öffnen, ihnen unser Kapital und unsere Erfahrungen zur Verfügung stellen und die Rohstoffpreise stabilisieren, können wir die Schaffung eines Klimas fördern, das die Freiheit und das Wirtschaftswachstum begünstigt. Dies ist eine atlantische Aufgabe, denn die atlantischen Nationen trugen dazu bei, diese Völker zu erwecken. Unsere Kaufleute und Händler begannen auf der Suche nach Mineralstoffen, Oel, Kautschuk und Kaffee ihren Boden und gleichzeitig ihre Gesellschaftsform umzupflügen. Jetzt müssen wir ihnen helfen, vollgültige Mitglieder der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts zu werden und die Kluft zwischen arm und reich überbrücken.>

  • <Drittens und letztens beruht die atlantische Partnerschaft auf einer gemeinsamen politischen Zielsetzung. Gegen die Gefahren der Spaltung und Erschlaffung ist mit geringeren Kräften nichts auszurichten. Die Geschichte lehrt, dass Uneinigkeit und Ermüdung die großen inneren Gefahren sind, die einem Bündnis drohen. …….>

  • <Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, müssen wir vor allem eine Welt des Friedens erstreben – eine Welt, in der die Völker in gegenseitiger Achtung zusammenleben und in gegenseitiger Wertschätzung zusammenarbeiten, eine Welt, in der Friede nicht mehr nur eine Pause zwischen zwei Kriegen ist, sondern den schöpferischen Kräften der Menschheit Auftrieb gibt. Wir werden einen solchen Frieden nicht heute finden, auch nicht morgen. Große, dräuende (drohende/düstere/finstere –Red.) Hindernisse stehen der Erfüllung der Hoffnung im Wege. Dennoch muss das Ziel der Schaffung einer friedlichen Welt – heute wie morgen – unsere Entscheidungen leiten und unser Wollen beflügeln.>

    (John F. Kennedy, 35. US-amerikanischer Präsident, am 24.06.1963 während seines Besuchs in der Frankfurter Paulskirche)

Neue Bilder aus 2019

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