Seit mehr als 35 Jahren die BRÜCKE

Partnerschaft, Hilfe und Begleitung

mit und für Gemeindezentren in Zambia, Tanzania und Mexiko.

Partnerschaft, Hilfe und Begleitung

mit und für Gemeindezentren in Zambia, Tanzania und Mexiko

Vom Hegau zu den Menschen im Gebiet zwischen Malawisee und Tanganyikasee.

Ohne große Vorahnung und Kenntnisse starteten 1976 Jugendliche der Katholischen Jungen Gemeinde Ebringen eine Hilfssendung an den aus Ebringen stammenden Missionar Bruder Burkhard-Fischer. Dieser war als Afrikamissionar im Gebiet südlich der ehemaligen Stevenson Road im Nordosten Zambias aktiv in Einsatz. Das erste Hilfspaket kam wohlbehalten an und kontinuierlich baute sich die Verbindung zwischen dieser „Region Afrikas“ zu den Menschen im Hegau aus.

Um nicht eine Oase zu schaffen ging man bald daran auch anderen Orten zu helfen.

Die große Not und die Probleme der Menschen in Zambia wurden transparent, verständlich und vorstellbar.

Drei Meilensteine taten sich auf:
  • Die direkte Zusammenarbeit mit der Kirche vor Ort (Diözese / Ordensgemeinschaften / Kirchengemeinden und ihren Außenstationen),
  • die Internationalität der Gemeinde Gottes"
  • und die Zusammenarbeit und Freundschaft mit der ALM aus Rom.

Diese Laienmissionarsorganisation war auch in Zambia, sowie in Tanzania präsent. So ließ sich nicht lange darauf warten, bis wir auch Kontakt, Verbindungen, ja Freundschaften nach Tanzania knüpften (ab 1991).

Nach all den Jahren zeigt die Erfahrung,

Der junge Kalumbe

dass Visionen Wirklichkeit werden, wenn man sich traut, den ersten Schritt zu gehen. Das Gefühl von Gemeinschaft, bei der einer für den anderen einsteht und dass man Christsein auf ansteckend frohe Weise leben kann.

Und dann kam Mexiko dazu.

Die ALM ist in der Riesenmetropole Torreón (bei Monterrey), sowie in der Sierra Tarahumara präsent.

Dort gilt die Fürsorge und Hilfe dem indigenen Volk der Raramuris.

Letzte Änderung am Samstag, 27. September 2014 um 22:04:08 Uhr.