Aktuelles
- Ein herzliches Dankeschön Euch allen -
Wie in all den zurückliegenden Jahren wollen wir mit unseren afrikanischen Partnern auch 2012 wieder ein Projekt „in die Zukunft“ gestalten. Das Schulzentrum Kiwere in Tanzania soll eine leistungsfähige Wasserversorgung bekommen.
Voller Freude haben wir nun schon die erste Unterstützung, Erste Hilfe erfahren:
Monika Hägele und Rita Fechtig haben am Schmutzige Dunschtig in Hilzingen wieder allerlei Nützliches angeboten und fanden großen Anklang mit einem Handwagen voller Gestricktem, Gehäkeltem und allerlei Bastelarbeiten.
Am 29. Februar 2012 glänzte unsere 2. Vorsitzende Anne Maria Gleichauf als Kassiererin im dm-Markt Gottmadingen. Unterstützt von Simone Graf und Sonja Miric hielt sie 60 Minuten „die Stellung“. Der Gegenwert für alles Eingekaufte bekommt die BdF als Spende. Eine großartige Werbeaktion! Dem dm-Markt herzlichen Dank.
Und dann die Kuchenaktion am 11.03.2012 bei der Arbeiterwohlfahrt in Gottmadingen. Es war einfach großartig. Auch diese Spenden fließen in das Wasserprojekt.
Vielen Dank für die Zusammenarbeit mit der evangelischen Luthergemeinde und der katholischen Christkönigspfarrei Gottmadingen und ganz besonders an die AWO-Gottmdingen. Mit ihr haben wir nun zum zweiten Mal eine solch tolle Aktion gestartet und einen wieder vielversprechenden Anklang gefunden. Ein ganz besonderer Tipp war die super Gulaschsuppe, die die Damen der AWO kredenzt haben.
Während (interessanterweise) zeitgleich unser Projektleiter Winfried Clever und unser Architekt und Bauleiter Jochen Figur vor Ort in Kiwere die letzten Details arrangierten und abgeklärt haben, konnten wir mit der Hilfe so vieler Hegauer Bürger nun den Grundstock für das Wasserprojekt Kiwere legen.
Sie wissen ja: Wasser ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Wasser!
Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helfer, Material-, Kuchen- und Geldspender. Die BRÜCKE in den Süden existiert und lebt!
Bischof Igantius Chama neuer Erzbischof von Kasama
Ein Freund und Mitglied der BRÜCKE pflegt immer wieder zu sagen Zufälle gäbe es nicht. Es sei alles vorherbestimmt oder Fügung.
Im Mai 2011 besuchten Bischof Ignatius Chama, Bischof von Mpika und sein Ökonom Father Thomas Matthaei die BRÜCKE. In den Abendstunden des 13. Mai brachte Bischof Chama das Straßenschild „ChaChaCha-Road“ an unserer Garage an.
Ein Freund und Mitglied der BRÜCKE pflegt immer wieder zu sagen Zufälle gäbe es nicht. Es sei alles vorherbestimmt oder Fügung.
Im Mai 2011 besuchten Bischof Ignatius Chama, Bischof von Mpika und sein Ökonom Father Thomas Matthaei die BRÜCKE. In den Abendstunden des 13. Mai brachte Bischof Chama das Straßenschild „ChaChaCha-Road“ an unserer Garage an.
Das Schild ChaChaCha-Road soll und sollte auf die verbindende Einheit zwischen der Diocese of Mpka und der BRÜCKE DER FREUNDSCHAFT hinweisen.
Nun ist Bischof Chama nach nur 3 Jahren als Oberhaupt der Diocese of Mpika nach Kasama berufen worden. Er wird in der Nachbardiözese (Archdiocese of Kasama) eine hochverantwortliche Rolle übernehmen und Metropolit der ganzen Nordostprovinz sein.
Nun drängt sich wiederum die Frage auf: das Schild - war es Zufall? War es Vorhersehung oder war es Fügung? Wie immer, wir wünschen Erzbischof Chama eine „glückliche Hand“ in Kasama und der Diocese of Mpika (unseren Freunden und Partnern) einen neuen guten Hirten.
Bischof Ignatius Chama
zu Besuch bei der Brücke der Freundschaft in Ebringen
Die BRÜCKE als Feuerwehr
Es war nicht die bekannte „5 vor 12“-Situation, es brannte. Wie in allen ostafrikanischen Ländern haben die Menschen in Zambia und Tanzania schwer unter Wassermangel zu leiden. So auch in Chalabesa. Und wenn es denn da noch ein Hospital gibt, das seinen Einsatz uneingeschränkt weiterführen sollte, dann muss gehandelt werden.
Den ganzen August und September wurde nun Wasser aus dem Bachlauf entnommen und abgekocht verwendet. Dies ist immer sehr risikobehaftet, da die Tiere auch an den Bach gehen und die Menschen dort baden und ihre Wäsche waschen.
Nun ist auch der Bachlauf versiegt und es wurde Alarm geschlagen. In einer Nacht- und-Nebel-Aktion wurde nun in Chalabesa gebohrt und es wurde frisches Wasser gefunden. Dank dem beherzten Einschreiten seitens der Diocese of Mpika und der Hilfe der BRÜCKE ist nun wieder kostbares Nass vorhanden.
Brot für die Brücke
Ja, nicht Brot für die Welt, aber so ähnlich. In der Brotmanufaktur im Ebringer-Unterdorf werden jede Woche super Köstlichkeiten hergestellt. Kerstin+Edwin verkaufen das Brot und der Erlös geht im vollen Umfang an die BRÜCKE DER FREUNDSCHAFT.
Wenn auch Sie mal Lust auf ein feines Backwerk hätten, jeden Mittwoch besteht dazu die Möglichkeit. Bitte um vorherige Vereinbarung unter:
winkler.quetting@t-online.de
Teachers Quarters Kiwere, Tanzania
Nachdem am 6. Dezember 2010 das zweite Wohnheim an das Schulzentrum Kiwere übergeben werden konnte, ging es mit Riesenschritten an die dritte Bauphase.
Das Schulzentrum soll durch den Bau von Lehrerwohnungen abgerundet werden.
Die Zusage des zanzanischen Staates, Lehrkräfte zur Verfügung zu stellen liegt vor.
Ausschlaggebend hierfür sind jedoch entsprechende Wohnkapazitäten.
Im Moment sind DESWOS - Köln und die BRÜCKE daran 4 Doppelwohnhäuser zu erreichten. Die Maßnahme macht gute Fortschritte und wird das ganze Institut bedeutend aufwerten.















